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Nachrichten
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Oberspielleiter Olaf Strieb wird 2013 Intendant in Wilhelmshaven |
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Mit Ende der Spielzeit 2012/13 verlässt Intendant Gerhard Hess auf eigenen Wunsch die Landesbühne Niedersachsen Nord in Wilhelmshaven. Hess begründete sein vorzeitiges Ausscheiden damit, dass man den Mut haben müsse, dann aufzuhören, wenn es am schönsten sei - er wolle wieder mehr Zeit für eigene Inszenierungen haben und als freier Regisseur arbeiten. Aufsichtsratsvorsitzender Oberbürgermeisters Andreas Wagner (Wilhelmshaven) hob hervor, dass Hess ein gut aufgestelltes Haus hinterlasse - die Landesbühne erfreue sich bundesweiter Anerkennung, und durch die zweimalige Erhöhung der Beiträge des Zweckverbandes erlebe sie gegenwärtig eine wirtschaftlich ruhige Zeit. Dies sei nicht zuletzt dem unermüdlichen Einsatz des seit 1998 amtierenden Intendanten geschuldet, der sehr engagiert um die Sicherung des Vertrages der Landesbühne mit dem Land Niedersachsen gerungen habe. Es habe in diesem Zusammenhang eine starke Solidarität mit der Bevölkerung und den politischen Vertretern im Spielgebiet der Landesbühne gegeben. Die Verbandsversammlung des Zweckverbandes Landesbühne Niedersachsen Nord hat daraufhin bereits am 12. April einstimmig Oberspielleiter Olaf Strieb zum Nachfolger von Gerhard Hess gewählt - der Zweckverband, der unter der Leitung seines Vorsitzenden, Papenburgs Bürgermeister Jan Peter Bechtluft, in Wilhelmshaven tagte, ist damit dem Vorschlag des Aufsichtsrates der Landesbühne gefolgt; dessen Vorsitzender, Wilhelmshavens Oberbürgermeister Andreas Wagner, betonte, Aufsichtsrat und Zweckverband hätten es für unerlässlich erachtet, dass es nach dem vorzeitigen Abschied des derzeitigen Amtsinhabers kein Vakuum in der Leitung der Landesbühne durch ein zeitraubendes Ausschreibungsverfahren geben dürfe. Im Vordergrund der einmütigen Entscheidung habe daher die Kontinuität der Arbeit gestanden, so der Oberbürgermeister. Der Aufsichtsrat habe sich im Vorfeld umfassend mit der personellen Alternative beschäftigt und schließlich mit Olaf Strieb „einen kompetenten und überzeugenden Kandidaten“ präsentiert. Für Strieb spreche, dass er zum einen die besonderen Gegebenheiten der Landesbühne aus eigener Erfahrung kenne und zum anderen ein anerkannter Regisseur sei, der dem Theater neue künstlerische Impulse geben werde. Der neue Intendant der Landesbühne ist studierter Germanist und Theaterwissenschaftler. Er arbeitete ab 2000 als freier Regisseur unter anderem in Heilbronn, Bielefeld, Darmstadt, Mannheim und bei den Gandersheimer Domfestspielen. Seit Beginn der Spielzeit 2009/10 ist er Oberspielleiter der Landesbühne in Wilhelmshaven. Er inszenierte dort die Publikumserfolge „Ein Käfig voller Narren“ und „Sugar - Manche mögen´s heiß“. In der laufenden Spielzeit brachte er das Musical „My fair Lady“ sowie die Klassiker „Der zerbrochne Krug“ und „Romeo und Julia“ auf die Bühne. |
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Martin Lukas Meister ist GMD in Darmstadt |
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Der Dirigent Martin Lukas Meister ist vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst mit Wirkung vom 1. Februar 2012 als Generalmusikdirektor am Staatstheater Darmstadt verpflichtet worden - das hat Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann Anfang März in Wiesbaden mitgeteilt. Der 36-jährige Dirigent wird das Amt bis zum Ende der Spielzeit 2012/2013 innehaben und damit Nachfolger von Constantin Trinks, dessen Dienstvertrag im Januar gekündigt wurde (wir berichteten).
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Bremen: Börgerding gibt Spartenleiter bekannt |
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Der künftige Leiter des Bremer Theaters Michael Börgerding hat bekannt gegeben, wer ab Sommer 2012 die Sparten leitet - während in der Opernsparte voraussichtlich alle Sänger bleiben sollen, müssen im Schauspiel etwa zwei Drittel der Ensemblemitglieder gehen. Benjamin von Blomberg wird die Schauspielsparte übernehmen - er kam 2006 ans Thalia Theater in Hamburg, wo auch Börgerding tätig war. Das Musiktheater wird künftig von Benedikt von Peter geleitet, der selbst auch inszenieren wird. An der Spitze des Moks, der Kinder- und Jugendsparte des Theater Bremen, steht weiterhin Rebecca Hohmann; der Pina-Bausch-Schüler Samir Akika übernimmt die Tanzsparte und bringt acht Tänzerinnen und Tänzer mit, das Ensemble wird also komplett ausgetauscht. Bislang gab es dort allerdings zehn Stellen - dafür sollen Monika Gintersdorfer und Knut Klaßen mit ihrem Team die Tanzsparte als Gäste bereichern und in zwei Jahren sechs Produktionen beisteuern. Börgerding betonte, dass im Bereich Tanz nicht gespart werde - im Gegenteil entstünden zusätzliche Kosten. Klaus Schumacher, früherer Moks-Leiter und mittlerweile Chef des Kinder- und Jugendtheaters am Hamburger Schauspielhaus, soll wieder in Bremen inszenieren; für das Schauspiel hat Börgerding zudem Alexander Riemenschneider ausgewählt. In der Oper wird Sebastian Baumgarten arbeiten, außerdem wurde Nicolas Stemann genannt. Seinen neuen Spielplan will Börgerding im April vorstellen.
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Bernhard Helmich wird neuer Bonner Generalintendant |
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Bernhard Helmich wird neuer Bonner Generalintendant - der Rat der Stadt wählte den 49Jährigen in seiner Sitzung am 1. März einstimmig in diese Position. Wie das Bonner Presseamt informierte, hatte Kulturdezernent Martin Schumacher Helmich in Abstimmung mit Mitgliedern der Findungskommission kontaktiert und ihn für Bonn interessieren können. „Bernhard Helmich bringt alle Voraussetzungen mit, um das Bonner Theater erfolgreich in die Zukunft zu führen. Ich bin überzeugt, dass er sich mit großer Kompetenz und Offenheit auf die Gegebenheiten in Bonn mit ihren vielen, auch internationalen Facetten einstellen und dem Bonner Publikum spannende Bühnenerlebnisse bescheren wird, und dies auch vor dem Hintergrund eines in Stufen verminderten städtischen Betriebsmittelzuschusses”, sagte Schumacher.
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Bernhard Stengele wird Schauspielchef in Altenburg-Gera |
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Bernhard Stengele wird zu Spielzeitbeginn 2012/13 Schauspieldirektor von Theater&Philharmonie Thüringen - der 48-Jährige tritt dort die Nachfolge von Amina Gusner an. Generalintendant Kay Kuntze will mit diesem Engagement ein Zeichen für sein Festhalten an der Sparte Schauspiel in Altenburg und Gera setzen: „Ich freue mich, mit Bernhard Stengele einen Regisseur an unser Haus zu binden, der bei ganz individuellem Zugriff in seinen couragierten Regiearbeiten immer größten Respekt vor dem Werk und der konkreten Aufführungssituation beweist. Seine langjährige Leitungstätigkeit ist geprägt von Innovationen und Auszeichnungen. Er ist ein ausgewiesener Ensembleleiter, der engagiert die Region, in der er wirkt, ins Zentrum seines Wirkens stellt, aber immer auch den ‚Blick nach draußen‘ sucht. Sein weitreichendes Netzwerk verspricht interessante überregio-nale Vernetzungen für unser Schauspiel: Für mich der richtige Mann zur rechten Zeit.“ -
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Dominique Meyer und Matthias Hartmann verlängert |
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Die österreichische Kulturministerin Claudia Schmied hat im Januar die Verträge von Staatsopern-Direktor Dominique Meyer und von Burgtheater-Chef Matthias Hartmann verlängert: Meyer, der 2010 in Wien startete und dessen Vertrag zunächst bis August 2015 lief, bleibt nun bis 2020 künstlerischer Geschäftsführer der Staatsoper; der Vertrag von GMD Franz Welser-Möst wird bis 2018 verlängert - mit einer weiteren Verlängerungsoption um zwei Jahre, die bis 2015 eingelöst werden muss. Das Burgtheater wird seit 2009 von Matthias Hartmann geleitet, dessen neuer Vertrag jetzt 2019 endet. Meyer und Welser-Möst hätten „den Stellenwert der Wiener Staatsoper als international führendes Opernhaus weiter ausgebaut”, so Schmied. Hartmann wiederum verleihe dem Burgtheater „eindrucksvoll ein eigenes künstlerisches Profil“ und feiere „mit unverwechselbaren Produktionen national wie international große Erfolge”. |
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Künstlerisches Leitungsteam für Theater Vorpommern vorgestellt |
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Am 6. Februar hat der designierte Intendant des Theaters Vorpommern Dirk Löschner in Stralsund sein künstlerisches Leitungsteam für die Spielzeit 2012/13 vorgestellt: Löschner, der derzeit das Theater der Altmark in Stendal leitet, bringt von dort seinen Bruder Sascha als neuen Chefdramaturgen sowie den Ausstattungsleiter Christopher Melching mit - Melching hat bereits 2005 Leonard Bernsteins Oper „Candide“ am Theater Vorpommern ausgestattet. Der neue Chefdramaturg Sascha Löschner, der Theater als „Laboratorium der sozialen Phantasien“ bezeichnet, möchte das Theater verstärkt für junge Leute öffnen. Operndirektor wird Horst Otto Kupich, der in dieser Funktion seit 2003 an den Landesbühnen Sachsen in Dresden und Radebeul tätig ist. Kupich stellt die Zusammenarbeit mit jungen Künstlern und den Aufbau eines eng zusammenarbeitenden Ensembles in den Mittelpunkt seiner Arbeit. Besonders wichtig ist es auch ihm, junge Leute durch die Auswahl der Stücke und Regisseure und deren Interpretationen für Theater zu interessieren. Der bisherige Generalmusikdirektor Karl Prokopetz scheidet auf eigenen Wunsch zum Spielzeitwechsel aus - sein Nachfolger wird Golo Berg, zuvor Generalmusikdirektor in Dessau. Berg war bereits 1989 mit 21 Jahren Chefdirigent am früheren Landestheater Mecklenburg.
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Peter Kastenmüller wird Zürcher Neumarkt-Chef |
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Peter Kastenmüller soll ab der Spielzeit 2013/14 die Leitung des Theater Neumarkt in Zürich in der Nachfolge von Barbara Weber und Rafael Sanchez übernehmen, Ralf Fiedler wird ihm als Chefdramaturg und stellvertretender Direktor zur Seite stehen - das hat der Verwaltungsrat der Zürcher Theater am Neumarkt AG am 1. Februar beschlossen. Kastenmüller, 1970 in München geboren, gründete nach dem Studium der Philosophie die freie Theatergruppe „Particular Order”, arbeitete unter Wolfgang Engel als Assistent am Schauspiel Leipzig und danach als Hausregisseur am Staatstheater Kassel. Ab 1997 inszenierte er am Staatstheater Hannover, den Münchner Kammerspielen, am Maxim Gorki Theater, Schauspiel Frankfurt, Theater Freiburg und Theater Basel. 2004 und 2006 leitete er gemeinsam mit Björn Bicker und Michael Graessner das Stadtprojekt „Bunnyhill” an den Münchner Kammerspielen und kuratierte im Sommer 2010 „X SCHULEN” am HAU Berlin. Ralf Fiedler, der auch an der Zürcher Hochschule der Künste unterrichtet, hat als Dramaturg bereits den Beginn der Direktionszeit Weber/Sanchez am Theater Neumarkt mitgeprägt, bevor er 2009 als leitender Dramaturg an die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz nach Berlin wechselte. Unter Res Bosshart war Fiedler von 2003 bis 2005 Chefdramaturg am Meininger Theater. |
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Dagmar Schlingmann bleibt in Saarbrücken |
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Dagmar Schlingmann wird Generalintendantin am Saarländischen Staatstheater bleiben und nicht 2013 ans Theater Bonn wechseln - nach „intensiven Sondierungsgesprächen mit der Bonner Stadtpolitik“ habe sich Schlingmann gegen das Angebot aus Bonn entschieden; letztendlich seien ihre Vorstellungen für eine künstlerische Neupositionierung nicht mit den finanziellen Rahmenbedingungen der Stadt Bonn (es geht um die vom Bonner Rat beschlossene Sparvorgabe von 3,5 Millionen Euro, die auch Grund für die Nichtverlängerung von Noch-Intendant Klaus Weise waren, Anm. d. Red.) vereinbar gewesen. „Ich habe hier in Saarbrücken seit 2006 viel aufgebaut, was von der hiesigen Kulturpolitik auch sehr geschätzt wird. Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer hat mir in den letzten Tagen vor allem Planungssicherheit für die kommenden Jahre zugesagt. Ich habe in den letzten Tagen eine große Wertschätzung von den verantwortlichen Politikern im Saarland wie dem Kulturminister Stephan Toscani und von den Theaterbesuchern erfahren und habe auch eine emotionale Bindung an dieses Haus. Die Stadt Bonn hat sehr um mich geworben, insbesondere der dortige Kulturdezernent Martin Schumacher hat sich stark engagiert, um meine Vorstellungen bezüglich des dortigen Theaters mit der Politik zu kommunizieren. Die Gespräche sind mit großer Ernsthaftigkeit und Respekt geführt worden. Auf vieles konnten wir uns einigen, aber mit den vorgesehenen und offenbar nicht verhandelbaren Sparmaßnahmen habe ich keinen Weg gesehen, meine Vorstellungen eines pulsierenden Stadttheaters zu realisieren“, begründet Dagmar Schlingmann, deren Vertrag am Saarländischen Staatstheater noch bis 2016 läuft, ihre Entscheidung. Unter anderem sei ihr für 2013 in Saarbrücken eine neue Bühnentechnik (Kosten etwa 12 bis 15 Millionen Euro) versprochen worden. Kulturdezernent Martin Schumacher zeigte sich nach Angaben des Bonner General-Anzeigers „enttäuscht“ von Schlingmanns Entscheidung: „Sie wäre klasse gewesen für Bonn.” Dem Generalanzeiger zufolge soll er sogar bereit gewesen sein, die 3,5 Millionen Euro zu stückeln und deren Einsparung nicht gleich in der ersten Spielzeit zu fordern - das sei einem neuen Intendanten nicht zuzumuten, „man braucht Zeit dazu”. An der Summe an sich wolle man allerdings nicht rütteln, zumal Schumachers Entgegenkommen offenbar bereits in der CDU-Fraktion kontrovers diskutiert wurde. |
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Hasko Weber wird Intendant am DNT Weimar |
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Wie das Portal nachtkritik.de unter Berufung auf die Stuttgarter Zeitung meldete, wird der Intendant des Stuttgarter Staatsschauspiels Hasko Weber, der im nächsten Jahr von Gorki-Chef Armin Petras abgelöst wird (wir berichteten), ab Sommer 2013 Intendant des Deutschen Nationaltheaters in Weimar, ein Dreisparten-Haus mit Oper, Schauspiel und der Staatskapelle Weimar, dessen finanzielle Ausstattung in den letzten Jahren immer wieder umstritten war. Das Weimarer Haus will Weber, der mit Ende zwanzig bereits Schauspielchef in seiner Heimatstadt Dresden war und u.a. in Mannheim und Karlsruhe inszeniert hat, ehe er nach Stuttgart kam, „stärker international verknüpfen“. In der Klassikerstadt löst Weber den Schweizer Stephan Märki ab, der bereits seit letztem Sommer gemeinsam mit Geschäftsführer Marcel Brülhart das Konzert Theater Bern leitet. Weber, seit 2005 Schauspielchef in Stuttgart, hatte im letzten Jahr angekündigt, seinen zum Ende der Spielzeit 2012/13 auslaufenden Vertrag trotz eines entsprechenden Angebots nicht zu verlängern. |
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Marco Comin wird Chefdirigent am Gärtnerplatz |
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Der designierte Intendant des Staatstheaters am Gärtnerplatz Josef E. Köpplinger hat Marco Comin zum neuen Musikdirektor ernannt. Comin, der zurzeit 1. Kapellmeister und Stellvertretender Generalmusikdirektor am Staatstheater in Kassel ist, wird seine Arbeit in München ab Herbst 2012 aufnehmen. Die Wahl verlief in Übereinstimmung mit den MusikerInnen des Staatsorchesters.
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