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Ur- und Erstaufführungen der 2. Mai-Hälfte Drucken E-Mail
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Uraufführungen

Berchtold, Patricia und Schürmann, Sara: Schlaf, Menschlein, Schlaf. Schlachthaus Theater Bern, 17.5.
Ey, Stefan: R!. Landestheater Burghofbühne Dinslaken, 11.5.
Gieselmann, David: Über Jungs. GRIPS Theater Berlin, 22.5.
Grebe, Rainald: Grimms Märchen.
Centraltheater & Skala | Schauspiel Leipzig, 17.5.
Haas, Konrad (Musik) und Lewandowski, Rainer (Text):
Flowerpower. E.T.A.-Hoffmann-Theater Bamberg, 25.5.
Haratischwili, Nino: Kokoro. Saarländisches Staatstheater Saarbrücken, 19.5.
Heckmanns, Martin: Wir sind viele und reiten ohne Pferd.
Schauspiel Stuttgart, 20.5.
Kelly, Dennis: Die Opferung von Gorge Mastromas.
Schauspiel Frankfurt, 12.5. (Ruhrfestspiele Recklinghausen)
Kessler, Matthias: Hexenhammer. Tiroler Landestheater Innsbruck, 19.5.
Kühnel, Tom und Kuttner, Jürgen: Lawrence von Arabien:
Die sieben Säulen der Weisheit. Schauspiel Hannover, 19.5.
Lewitscharoff, Sibylle: Vor dem Gericht. Nationaltheater Mannheim, 20.5.
Mensching, Steffen und Kliefert, Michael: Der Aufstieg der Amateure. Thüringer Landestheater Rudolstadt, 26.5.
Neumann, Jan: Bagdad 3260 KM. Schauspiel Hannover, 31.5.
Neuwirth, Olga: The Outcast. Nationaltheater Mannheim, 25.5.
Rittberger, Kevin: Lasst euch nicht umschlingen, ihr 150.000.000! Schauspiel Frankfurt, 26.5. (Ruhrfestspiele Recklinghausen)
Rossbacher, Verena und Arnarsson, Thorleifur Örn: Grimm.
Luzerner Theater, 4.5.
Salzmann, Marianna: Muttermale Fenster Blau.
Badisches Staatstheater Karlsruhe, 26.5.
Sarkiss, Jürgen (nach Tom Waits): Wild Years.
Theater Oberhausen, 30.5.
Schanz, Peter: Die Prinzessin von Zelle. Schlosstheater Celle, 25.5.
Schmauser, Thomas: Du mein Tod. Münchner Kammerspiele, 13.5.
Weiss, Peter: Die Ästhetik des Widerstands (für die Bühne bearbeitet von Tilman Neuffer und Thomas Krupa). Schauspiel Essen, 24.5.
Zic, Ivna: Die Vorläufigen. Theater Konstanz, 20.5.

Charra - ich bin dann immer noch da (nach dem Film „La journée de la jupe“ von Jean-Paul Lilienfeldt,  bearbeitet von Alexandra Luise Gesch). Stadttheater Bremerhaven, 20.5.
Die Bedürfnisse der Pflanzen. Konzeption & Szenische Umsetzung Sebastian Krähenbühl. Theater Winkelwiese Zürich, 25.5.
hungernd rackern. Produktion des tjg.-Jugendklubs „Theorientester“, Leitung Tabea Hörnlein. Theater Junge Generation Dresden, 30.4.
Ortschaft: abgeschaltet. Konzept Judith Wilske. Freihandelszone - Ensemblenetzwerk Köln, 26.4. (Produktion von Futur3)

Deutschsprachige Erstaufführungen

Holcroft, Sam: Edgar und Annabel. Schauspiel Frankfurt, 21.5.
Jablonskaja, Anna: Es gibt kein Ende. Zimmertheater Tübingen, 16.5. (Ruhrfestspiele Recklinghausen)
Jónasson, Jón Atli: Die Tiefe. Schaubühne Berlin, 19.5.
LaBute, Neil: Tief in einem dunklen Wald. Theater Bonn, 16.5.
Svensson, Lukas: Klaus und Erika. Düsseldorfer Schauspielhaus, 31.5.
Tellegen, Toon und Cassiers, Guy: Swchwrm.
Düsseldorfer Schauspielhaus, 17.5.

 
17. Woche Junger Schauspieler Drucken E-Mail
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vom 21. bis 30. Mai im Bensheimer Parktheater

Zum 17. Mal findet vom 21. bis 30. Mai die „Woche junger Schauspieler“ in Bensheim statt. Der Eysoldt-Preisträger 2011, Nicolas Ofczarek, ist Schirmherr der renommierten Veranstaltungsreihe. Die Auswahl der Stücke konzentriert sich auf herausragende Beispiele dafür, wie sich das junge Theater heute artikuliert - dabei haben die drei Juroren Hermann Beil, Karlheinz Braun und Klaus Völker weniger auf das Alter der Schauspieler geachtet, sondern vielmehr auf die gesamte Produktion - „junges, frisches, neugieriges, unroutiniertes Theater“ wurde gesucht und eingeladen. In diesem Jahr sind an sechs Abenden sieben Stücke zu Gast in Bensheim - so viel wie noch nie zuvor. Bereits am 15. Mai wird im Kundenberatungszentrum der Sparkasse Bensheim das Programm der Woche vorgestellt; über die Stücke werden die drei Juroren anhand von Filmeinspielungen informieren. Zur Einstimmung auf eine theatralische Woche lesen Christoph Bahr, Tom Bartels und Rajko Geith (Studenten der Frankfurter Schauspielschule) den Prolog „Vorspiel auf dem Theater“ aus Goethes „Faust“, mit dem die Woche dieses Jahr in einer Inszenierung des Theaterhauses Jena beginnt. Ebenso wird die Jury für den Günther-Rühle-Preis, gestiftet von der Stadt Bensheim, bekannt gegeben. - Veranstalter der Woche junger Schauspieler sind die Stadt Bensheim, die Deutsche Akademie der Darstellenden Künste, die Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen und die Sparkasse Bensheim. Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst unterstützt auch dieses Jahr wieder die Veranstaltungsreihe.

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Ur- und Erstaufführungen der 1. Maihälfte Drucken E-Mail
Veranstaltungen

Uraufführungen

Antrak, Gunter: Männer im Hotel. neues theater Halle, 5.5.
Böhm, Torsten (nach dem Kinderbuch von Bernhard Lassahn): Die Kakao-Kuh. Landestheater Detmold, 11.5.
Bramböck, Florian: Der dritte Polizist (Kammeroper, Libretto von Doris Happl nach Flann O’Brien). Tiroler Landestheater Inns-bruck, 6.5.
Bugnar, Lia: Die Schnecke von Oberhausen.
Theater Oberhausen, 11.5.
Carnevali, Davide: Sweet Home Europa.
Schauspielhaus Bochum, 11.5.
Gühlstorff, Nina und Schroeder, Dorothea: Koranschule - Erkundungen im muslimischen Mannheim. Nationaltheater Mannheim, 5.5.
Handke, Peter: Die schönen Tage von Aranjuez.
Burgtheater Wien, 15.5.
Hanke, Stefan Johannes: Der Teufel mit den drei goldenen Haaren (Musiktheater). Staatsoper Hannover, 11.5.
Hub, Ulrich: Animal Lounge - Mein Name ist Fuchs.
Theater Junge Generation Dresden, 12.5.
Kanyar, Stephen: Shylock! (Musical, Libretto von Brigitte Fassbaender nach Shakespeare). Tiroler Landestheater, 5.5.
Kim, Eunyoung: Mama Dolorosa (Musiktheater). Staatstheater Braunschweig, 13.6.
Linder, Lukas: Der Mann in der Badewanne oder Wie man ein Held wird. Theater Biel-Solothurn, 10.5. (Solothurn)
Kreppein, Ulrich: Die Versuchung des heiligen Antonius (Oper, Text von Patrick Hahn und Martina Stütz nach Gustave Flaubert). Oldenburgisches Staatstheater, 8.5.
Münzing, Nilufar K. und von Mansberg, Friedrich (Text)/Wolf, Thilo (Musik): Tod im Turm (Musical). Theater Lüneburg, 5.5.
Nikitin, Boris: Bartleby oder Sicherheit ist ein Gefühl (Projekt). Schauspielhaus Graz, 10.5.
Pogatschar, Helga: mystery - mach dir kein bild (Video-Oper für zwei Sänger und Streichquartett). Schwere Reiter München, 10.5.
Reese, Oliver: Bacon Talks (nach den Gesprächen zwischen David Sylvester und Francis Bacon). Schauspiel Frankfurt, 11.5.
Röggla, Kathrin: Kinderkriegen. Residenztheater München, 12.5.
Šagor, Kristo (nach Lion Feuchtwanger): Die Jüdin von Toledo. Landesbühne Niedersachsen Nord, 5.5.
Schanz, Peter: Luise & Mathilde. Staatstheater Darmstadt, 12.5.
Schmauser, Thomas: Du mein Tod. Münchner Kammerspiele, 13.5.
Schmitt, Katharina: Sam. Hessisches Staatstheater Wiesbaden, 20.4.
Sebald, W.G.: Die Ringe des Saturn. Schauspiel Köln, 11.5.
Sommer-Bodenburg, Angela und Sprenger, Wolf-Dietrich:
Der kleine Vampir und die große Liebe. Ernst Deutsch Theater Hamburg, 12.5.
Urbanek, Enrico: PI oder Was die Welt im Innersten zusammenhält. Theater Die Tonne Reutlingen, 10.5.
Wiersbinski, Paul: Autofahrt ins All. Staatstheater Mainz, 11.5.
Wilson, Chris: Blueglass (nach dem Roman „Joey Blueglass“).
Theaterfassung von Daniel Minetti. Theater Krefeld Mönchengladbach, 6.5.

Andersartig. Musiktheater von und mit Schülern der Hauptschule Walliserstraße und des Heinrich-Heine-Gymnasiums, Koproduktion mit Musik zum Anfassen e.V. und der Münchner Biennale in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Museum. Münchner Kammerspiele, 12.5.
Aus-Schluss-Basta oder Wir sind total am Ende. Regie, Moderation und Musik Fritz Ostermayer. Schauspielhaus Graz, 11.5.
Daniel (AT). Ensembleproduktion. Theater Mummpitz
Nürnberg, 4.5.
Rotkäppchen reloaded (frei nach Motiven von Stefan Heym). Landestheater Tübingen, 11.5.

Deutschsprachige Erstaufführungen

Hall, Jason: Third Floor. Torturmtheater Sommerhausen, 5.4.

 
Ur- und Erstaufführungen im April Drucken E-Mail
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Uraufführungen

Bechert, Ernst: DroodGame oder das Jahrhundert-Spiel
(Libretto von Sebastian Ripprich nach Charles Dickens).
Gerhart-Hauptmann-Theater, 14.4. (Görlitz)
Becker, Marc: Avanti Infantilitanti.
Oldenburgisches Staatstheater, 20.4.
Becker, Mona und Rehberger, Marcus: Are you satisfied with your vagina? Mainfrankentheater Würzburg, 29.4.
Bormann, Eva (u.a.): Wo geht’s denn hier zum rechten Rand? Hessisches Landestheater Marburg, 15.4.
Borowski, Martin: SPAM! Theater Ulm, 14.4.
Calderón, Guillermo: Beben.
Düsseldorfer Schauspielhaus, 21.4.
Corbett, Sidney: Ubu. Musiktheater im Revier Gelsenkirchen,
14.4.
Eggert, Moritz: Alle diese Tage (Libretto von Andrea Heuser).
Theater Bremen, 28.4.
Ehlert, Josephine: Ein Iltis. Schauburg - Theater der Jugend
München, 15.4.
Flaubert, Gustave (nach): Madame Bovary oder Der besessene Leser. Staatstheater Nürnberg, 14.4.
Foerster, Daniel: Im Augenblick. Schauspiel Stuttgart, 28.4.
Gintersdorfer/Klaßen: Weiße Magie. Theater Bremen, 27.4.
Glause, Jessica: Legal, illegal, scheißegal (Projekt, Produktion der Bürgerbühne). Staatsschauspiel Dresden, 5.4.
Goldbeck, Axel (Komposition) und Schatz, Johannes Maria
(Libretto): BEATS! (Jugendmusicalprojekt). Theater Hagen, 14.4.
Gusner, Amina und Naujoks, Lennart: Titanic.
Theater&Philharmonie Thüringen, 27.4. (Gera)
Häusermann, Ruedi: Vielzahl leiser Pfiffe. Umweg zum Konzert (Konzerttheater). Schauspielhaus Zürich, 20.4.
Häusler, Klaus: Heinz Holzer - Fragmentierung fortgeschritten. Maxim Gorki Theater Berlin, 30.4.
Helmer, Benjamin und Iliopoulos, Panos: Echt?
Nationaltheater Mannheim (Prod. d. Jungen Oper), 14.4.
Hoffmann, E.T.A.: Der Trank der Unsterblichkeit.
Theater Erfurt, 28.4.
Horváth, Ödön von: Ein Kind unserer Zeit.
Neue Bühne Senftenberg, 5.4.
Kluck, Oliver: Mein Name ist Programm.
Schauspielhaus Graz, 13.4.
Kracht, Christian: Faserland. Schauspiel Hannover, 14.4.
Lack, Stephan: Die Verfassung der Strände.
Theater Heidelberg, 27.4.
Lehmann-Horn, Markus: Woyzeck 2.0 - Traumfalle
(Kammeroper). Neue Oper Wien, 17.4.
Lipp, Susanne/GRIPS-Jugendklub Banda Agita:
RISE UP! Wie weit würdest du gehen? Grips Theater Berlin, 20.4.
lunatiks produktion (nach Thomas Mann):
Felix Krull und seine Erben. Theater Kiel, 5.4.
Mankell, Henning: Treffen am Nachmittag.
Societätstheater Dresden, 13.4.
Makarenko, Anton (nach): Fuck your ego!
Thalia Theater Hamburg, 26.4.
Menke-Peitzmeyer, Jörg: Fangesänge.
Theater Dortmund, 14.4.
Michaelis, Ania: Schöne Reise (Theater für die Allerkleinsten).
Puppentheater Halle, 22.4.
Nesser, Håkan (nach dem Roman von): Kim Novak badete nie
im See von Genezareth. Deutsches Theater Göttingen, 27.4.
Pollesch, René: Eure ganz großen Themen sind weg!
Münchner Kammerspiele, 14.4.
Pulkrabek, Jana und Ivanenko, Yaroslav: Der Fall M. M.
Theater Kiel, 28.4.
Randt, Leif: Schimmernder Dunst über Coby County (Bühnenfassung von David Czesienski, Robert Hartmann und Rebecca Lang). Maxim Gorki Theater Berlin, 22.4.
Richter, Falk und van Dijk, Anouk: Rausch (Projekt).
Düsseldorfer Schauspielhaus, 14.4.
Säidow, Roscha A. und Range, Bernhard: Ich bereue nichts
(musikalische Revue). Hessisches Landestheater Marburg, 1.4.
Schneider, Hansjörg: Looslis Kinder. Stadttheater Bern, 29.4.
Schneider, Michael und Werge, Jan Paul: Nacht Klub (Revue).
Theater Die Tonne Reutlingen, 26.4.
Schulze, Tristan: König Heinrich und sein Löwe (Libretto von
Micaela von Marcard). Staatstheater Braunschweig, 29.4.
Stäcker, Sven (nach Franz Zauleck): Kurt im Schrank
(Puppenspiel). Schleswig-Holsteinisches Landestheater, 29.4.
Steiner, Michael und Tobler, Andy: Neue Hobbys braucht das Land. Schlachthaus Theater Bern, 11.4.
Stockmann, Nis-Momme: Der Freund krank.
Schauspiel Frankfurt, 27.4.
de Vigan, Delphine: No und Ich (Dramatisierung von Juliane Kann). Staatstheater Braunschweig, 13.4.
Vögel, Stefan: Alles für Mama. Volkstheater - Liesel Christ -,
14.4.
Vollmer, Ludger: Border (Jugendoper, Libretto von Stephanie Schiller. Stückentwicklung und Konzept Annika Haller nach einer Idee von Elena Tzavara). Oper Köln, 13.4.
Wenzel, Olivia: Jiggy Porsche taucht ab.
Münchner Kammerspiele, 16.4.
von Zadow, Ingeborg: Raus aus dem Haus.
Comedia Theater Köln, 14.4.

Charra - Ich bin dann immer noch da. Nach Motiven des Films „La journée de la jupe“ von Jean-Paul Lilienfeldt in einer Bearbeitung von Martin Kemner und Alexandra Luise Gesch. Stadttheater Bremerhaven, 20.4.
Claims. Theater Mobil-Projekt, R: Ines Habich. Düsseldorfer Schauspielhaus/Junges Schauspielhaus (Kooperation mit take-off junger tanz), 20.4.
Decamerone. Puppentheater für Erwachsene nach Boccaccio
in einer Fassung von Manfred Schild. Meininger Theater, 12.4.
Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor.
Von Follow the Rabbit und Simon Windisch nach dem Bilderbuch von Martin Baltscheit. Theaterhaus Frankfurt, 15.4.
Kalif Storch. Kompositionskurs für Kinder und Jugendliche
unter Anleitung von Cord Meijering. Theater Kiel, 14.4.
Leben = Traum. Nach Texten von Calderón, Cervantes, Grillparzer, Hofmannsthal, Korczak, Pasolini, Shakespeare, Sophokles u.a., Konzept: Isabella Suppanz, Barbara Nowotny.
Landestheater Niederösterreich St. Pölten, 20.4.
Saiäns Fiktschen. Nach„Die Ohnmacht“ von Franz Fühmann, für die Bühne bearbeitet von Jan Böde (Kooperationsprojekt mit dem Studententheater StuThe e.V.). Theater Vorpommern, 12.4. (Greifswald)
Stadt, Land, Fluss oder Das Leben als letzte Gelegenheit. Produktion des Jugendclubs ZWEI am JES.
Junges Ensemble Stuttgart, 30.4.


Deutschsprachige Erstaufführungen

Barnes, Julian: Darüber reden.
Deutsches Schauspielhaus Hamburg, 21.4.
Birtwistle, Harrison: Ios Passion (Kammeroper).
Theater Magdeburg, 7.4.
Bruckmeier, Stephan: The Dream of getting a Job
(Europ. Erstaufführung). Bayer Kultur Leverkusen, 15.4.
Cunillé, Lluïsa: Nach mir die Sintflut. Theater Aalen, 30.3.
Koch, Herman (nach dem Roman von): Angerichtet (Fassung des Stadttheaters Ingolstadt). Stadttheater Ingolstadt, 28.4.
Kruckemeyer, Finegan: Das tragödische Leben des Käsejungen. Stadttheater Ingolstadt, 14.4.
Miller, Carl (nach dem Buch von Siobhan Dowd):
The London Eye Mystery. Theater der Jugend Wien, 24.4.
Nottage, Lynn: Ruiniert. Theater Konstanz, 13.4.
Sobrie, Jan und Van den Brande, Joris: Bomben in der Suppe. WLB Esslingen, 20.4.
Webster Kamkwatira, Gertrude: Explosive Neuigkeiten
(Breaking the News). Theater Konstanz, 5.4.
Williams, Nigel: My Face. Landestheater Tübingen, 13.4.

 
37. Mülheimer Theatertage NRW - Die Nominierungen Drucken E-Mail
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Wettbewerb um den Mülheimer Dramatikerpreis vom 19. Mai bis 9. Juni/„KinderStücke“ vom 21. bis 25. Mai

Die 37. Mülheimer Theatertage NRW - Stücke 2012 finden vom 19. Mai bis 9. Juni statt - folgende Autoren und Stücke wurden für den Wettbewerb um den Mülheimer Dramatikerpreis 2012 nominiert: Claudia Grehn, Darja Stocker: „Zorn und Zärtlichkeit (Reicht es nicht zu sagen ich will leben)“ (Schauspiel Leipzig/Deutsches Nationaltheater Weimar; am 4./5. Juni im Ringlokschuppen); Peter Handke: „Immer noch Sturm“ (Thalia Theater Hamburg/Salzburger Festspiele; am 19. Mai in der Stadthalle); Martin Heckmanns: „Vater Mutter Geisterbahn“ (Staatsschauspiel Dresden; am 27. Mai in der Stadthalle); Anne Lepper: „Käthe Hermann“ (Theater Bielefeld; am 20. Mai im Theater an der Ruhr); Philipp Löhle: „Das Ding“ (Deutsches Schauspielhaus in Hamburg/Ruhrfestspiele Recklinghausen; am 6./7. Juni im Theater an der Ruhr); René Pollesch: „Kill your Darlings! Streets of Berladelphia“ (Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin; am 24. Mai in der Stadthalle); Roland Schimmelpfennig: „Das fliegende Kind“ (Burgtheater Wien, Akademietheater; am 30. Mai in der Stadthalle).

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Auswahl des 34. Stückemarkts des Theatertreffens Drucken E-Mail
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Fünf Stücke und erstmals kein Stück

Die Jury des Stückemarkts hat fünf Dramatikerinnen und Dramatiker - sowie zum ersten Mal ein Theaterkollektiv ausgewählt; zur Auswahl 2012 gehören: „Pamela Carter“ (*1970, Kendal/Groß-britannien): „Skåne“; Michel Decar (*1987, Augsburg): „Jonas Jagow“; Magdalena Fertacz (*1975, Warschau, Polen): „Úmierã Kalibana - Kalibans Tod“; Julia Holewiñska (*1983, Warschau, Polen): „Ciaùa obce - Fremde Körper“; Wolfram Höll (*1986, Leipzig): „Und dann“; Markus&Markus (Markus Schäfer, *1983, Reutlingen; und Markus Wenzel, *1988, Leipzig): „Polis3000: respondemus“. - Und so begründete die Jury ihre Wahl: „Pamela Carters Stück ‚Skåne‘ zeigt Stationen einer gescheiterten Affaire im Rückwärtsgang und führt zugleich die Krise moderner Lebens- und Beziehungsentwürfe vor. Fragmentarisch erzählt Michel Decar in ‚Jonas Jagow‘ von größenwahnsinniger Wut, mit der sein Titelheld der Stadt Berlin den Krieg erklärt und sich dabei selbst zerstört. Magdalena Fertacz entwirft in ihrer Satire ‚Kalibans Tod‘ ein Szenario der Privatisierung von Immigranten und demaskiert den zynischen Blick eurozentrischer Gönner. In Julia Holewiñskas Stück entpuppen sich ein Mann in Zeiten der Solidarnoúã-Bewegung (80er Jahre) und eine Frau im heutigen Polen als eine und dieselbe transsexuelle Person - und als ‚Fremde Körper‘ in beiden politischen Systemen. Aus Kinderaugen beschreibt Wolfram Höll in ‚Und dann‘: ‚Vier Plattenbauten, drei Verlierlinge, zwei Kinder, ein Vater‘. Markus&Markus bewegen sich zwischen Neo-Agit-Prop, Dokumentartheater, Lecture-Performance und Punkoper. Sie kommen als Außerirdische auf die Erde, um zu überprüfen, ob die Menschheit dem einseitigen Bild entspricht, das sie von sich im Weltall propagiert.“

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Ur- und Erstaufführungen der 2. Märzhälfte Drucken E-Mail
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Uraufführungen

Arrabal, Fernando (frei nach): Ausflug an die Front. Theater Die Tonne Reutlingen, 24.3.
Baltscheit, Martin: Die besseren Wälder. Grips Theater Berlin, 30.3.
Bauer, Markus: Thatcher. Saarländisches Staatstheater Saarbrücken, 23.3.
Benson, Stephan: Beatles for Sale (Musical). Theater Kanton Zürich, 22.3.
Brunner, Katja: Von den Beinen zu kurz. Theater Winkelwiese Zürich, 31.3.
Danulat, Lisa: Königreich. Staatstheater Mainz, 30.3.
Das Gupta, Maja: Tito, mein Vater und ich. Theater Heilbronn, 8.3.
Diem, Christoph und Schröder, Holger (nach Graham Greene): Die Stunde der Komödianten. Saarländisches Staatstheater Saarbrücken, 31.3.
Erasmy, Bettina: Dass wir Geister sind. Staatstheater Darmstadt, 30.3.
Ernst, Gustav: Bridge. Eine Komödie. Theater Kosmus Bregenz, 29.3.
Gehre, Klaus und Lohmann, Michael: Brave Oil World: Captain Spaceman. Hessisches Landestheater Marburg, 18.3.
Grehn, Claudia: My heart will go on (Stückentwicklung gemeinsam mit The Voice). Theaterhaus Jena, 29.3.
von Henning, Marc und Reifenrath, Susanne: Das letzte Lied. Theater Rampe Stuttgart, 16.3.
Hübner, Lutz, van Boxen, Martina: Spiel des Lebens. Schauspielhaus Bochum, 16.3.
Hundt, Fred: Der Blitz (Fukushima Sunrise). Wuppertaler Bühnen, 16.3.
Jungwirth, Andreas: Bossnapping. Theater Phönix Linz, 22.3.
kainkollektiv (Kerlin/Lettow/Schmuck): Lessings Gespenster (nach Lessings „Nathan“). Theater Dortmund, 31.3.
Kempe, Dieter: Dornröschen (Libretto von Babette Bartz). Volkstheater Rostock, 25.3.
Kroetz, Franz Xaver: Du hast gewackelt. Requiem für ein liebes Kind. Residenztheater München, 17.3.
Lewandowski, Rainer: Heinz Erhardt - Ein Leben für den Humor. Landestheater Schwaben Memmingen, 16.3.
Lindemann, David: Getränk Hoffnung. Burgtheater Wien, 25.3.
Link, Kay (nach „Orpheus in der Unterwelt“ von Jacques Offenbach): Das Gift im Lift - warum Orpheus ganz nach unten fuhr (Kinderoperette). Bayer Kulturhaus Leverkusen, 18.3.
Mertens, Mathias (nach Sophokles): Antigone. Landestheater Burghofbühne Dinslaken, 23.3.
Mewe, Susanna: Die Handgriffe der Evakuierung. Theater Chemnitz, 16.3.
Müller, Heiner (nach): Bildbeschreibung. Theater Marie Aarau, 20.3.
Neidhardt, Myriam: White Crest. Schlachthaus Theater Bern, 28.3.
Obexer, Maxi (Libretto) und La Hengst, Bernadette (Musik und Songs): Planet der Frauen. Theater Freiburg, 23.3.
Peuckert, Tom: Die berühmtesten Dra-men der Welt. Für die Gegenwart bearbeitet und radikal gekürzt. theaterlabor bremen, 23.3.
Pfafferott, Christa und Riemenschneider, Alexander: Mathilde Bäumler. Ein Dschungelstück. Theater Bonn, 23.3.
Pigor, Gertrud: Die kleine Septime. Deutsches Schauspielhaus Hamburg, 19.3.
Prejean, Helen (in einer Bearbeitung von Martin Jürgens): Dead Man Walking. Vaganten Bühne Berlin, 27.3.
Reffert, Thilo: Nina und Paul. Landestheater Tübingen, 20.3.
Schiller, Friedrich (nach): Der Verbrecher. Theater Der Keller Köln, 30.3.
Schmitt, Katharina: Sam. Staatstheater Wiesbaden, 29.3.
Seidel, Stephan: Wenn du mir meine Stimme nimmst. Theater Bremen, 30.3.
Solschenizyn, Alexander: Krebsstation (Theaterfassung von John von Düffel). Hans Otto Theater Potsdam, 23.3.
Sontag, Susan: Todesstation (Bühnenbearbeitung und R: Ulrich Greb). Schlosstheater Moers, 22.3.
Spranger, Roland: Das Comeback des Jahres. Landestheater Detmold, 23.3.
Stemann, Nicolas u.a.: Der demografische Faktor. Schauspiel Köln, 16.3.
Stosik, Dominik: Ein bisschen Frieden (Liederabend). Theater Osnabrück, 31.3.
Studlar, Bernhard: Um die Ecke. Theater der jungen Welt Leipzig, 24.3.
Trojanow, Ilija (nach dem Roman von): Eistau (Dramatisierung von Natalie Driemeyer und Lorenz Langenegger).
Stadttheater Bremerhaven, 24.3.
Wallace, David Foster: Unendlicher Spaß (Bühnenbearbeitung von Bettina Bruinier und Katja Friedrich). Münchner Volkstheater, 22.3.
Widmer, Urs: Das Ende vom Geld. Staatstheater Darmstadt, 24.3.
Wondratschek, Wolf: Mara (Theaterfassung Wolfgang Schukraft). Theaterei Herrlingen, 24.2.
Zaimoglu, Feridun und Senkel, Günter: Bildergeschichten II: Raben. Theater Kiel, 30.3.
Zeller, Eva Christina: An die Arbeit. WLB Esslingen, 31.3.

Abgehangen. Theater für Jugendliche und Mütter. Theater Hagen, 28.3.
Drama - Love Songs And Other Jazz. Künstlerische Leitung und Ch: Thomas Marek, Textbearbeitungen Miriam Mandelkow. Kampnagel Hamburg, 21.3.
Glaube, Liebe, Holländer! Stückentwicklung mit Sängern, Schauspielern und Orchester in Anlehnung an Wagners „Der fliegende Holländer“. Theater Dortmund, 24.3.
Heim.Spiel.Essen. R und B: Tom Gerber. Schauspiel Essen, 23.3.
Polizeirevier Davidwache (nach dem Film von Jürgen Roland). Imperial Theater Hamburg, 15.3.
rauschen. Stückentwicklung der tjg. theaterakademie. theater junge generation Dresden, 24.3.
Schwarzbank: Kohle für alle. Stadtprojekt der geheimagentur. Theater Oberhausen, 16.3.
Taugenichts! Szenencollage nach Eichendorff. Wuppertaler Bühnen, 23.3.

Deutschsprachige Erstaufführungen

Axler, Rachel: Missgeburt. Pfalztheater Kaiserslautern, 21.3.
Ayckbourn, Alan: Alle lieben George. Theater St. Gallen, 31.3.
Crouch, Tim: Schuhe Shoppen. Nationaltheater Mannheim/Schnawwl, 24.3.
Mamet, David: Race. Staatsschauspiel Dresden, 17.3.
Wyrypajew, Iwan: Delhi, ein Tanz. Düsseldorfer Schauspielhaus, 16.3.

 
Jahreskonferenz der Dramaturgischen Gesellschaft Drucken E-Mail
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„Hirn. Geld. Klima. Theater und Forschung“
vom 26. bis 29. April in Oldenburg

In Zusammenarbeit mit dem Oldenburgischen Staatstheater und PAZZ 2012 - dem Performing Arts Festival des Oldenburgischen Staatstheaters findet Ende April die Öffentliche Jahreskonferenz der Dramaturgischen Gesellschaft (dg) in Oldenburg statt. „Die künstlerische Beschäftigung mit wissenschaftlichen Themen erlebt seit einigen Jahren eine bemerkenswerte Hochkonjunktur“, heißt es zum diesjährigen Konferenz-Thema in der Pressemitteilung der dg.

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Autorentage Stück auf! am Schauspiel Essen Drucken E-Mail
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„Widerstehen!“ - Acht neue Stücke vom 13. bis 15. April

Die Finalisten für die ersten „Stück Auf!“-Autorentage am Schauspiel Essen stehen fest: Für die Endausscheidung, die vom 13. bis 15. April stattfindet, hat die Dramaturgie des Hauses aus über 170 eingesandten Texten folgende acht Theaterstücke ausgewählt: „Wild ist der Wind oder Quadrophenia II“ von Nikolaus Günter, „Die Totalvernutzung der Welt“ von Sandra Gugic, „Sprengsätze“ von Roland Hüve, „verpiss dich gewiss“ von Hartmut Musewald, „Wir schweben wieder“ von Charlotte Roos, „Am Leben werden wir nicht scheitern“ von Mario Salazar, „Abwasser“ von Nora Schüssler sowie „2PacAmaruHector“ des Duos Enno Stahl/Stefan Filipiak. Das Motto der Autorentage lautet „Widerstehen!“, Voraussetzung für die Teilnahme am Wettbewerb war, dass die eingereichten Stücke noch nicht uraufgeführt wurden.

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Theatertreffen 2012: Berliner Festspiele geben Auswahl bekannt Drucken E-Mail
Veranstaltungen

Rund 430 Inszenierungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden in den vergangenen Monaten von der Theatertreffen-Jury gesichtet und diskutiert - auf der Schlusssitzung am 16. Februar haben die sieben Theaterkritikerinnen und -kritiker ihre Auswahl der „zehn bemerkenswertesten Inszenierungen“ der letzten Saison getroffen. Am 4. Mai wird das Theatertreffen 2012 im Haus der Berliner Festspiele offiziell eröffnet.

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Ur- und Erstaufführungen der 1. Märzhälfte Drucken E-Mail
Veranstaltungen

Uraufführungen

Baulitz, Kai-Ivo: Jackie B. - Ein Leben in Extremen.
Theater Oberhausen, 2.3.
Bayer, Xaver: Wenn die Kinder Steine ins Wasser werfen.
Schauspielhaus Wien, 15.3.
Brendecke, Dagmar und Brun, Walter: Fliegen will ich.
Badische Landesbühne Bruchsal, 7.3.
Dyderska, Lylka: Wanda. Schauspielhaus Graz, 3.3.
Ebermann, Thomas: Der Firmenhymnenhandel.
Kampnagel Hamburg, 9.3.
Fabian, Jo (nach Motiven von Alexandre Dumas): Werwolf.
Theater Junge Generation Dresden, 10.3.
Fulda, Peter: Der starke Wanja (Kammeroper).
Stadttheater Fürth, 3.3.
Galley, Kokouvi Dzifa: Ein Schritt voraus. Theater Konstanz, 2.3.
Hahn, Werner: Kopfkino. Theater Hagen, 3.3.
Jelinek, Elfriede: FaustIn and out. Schauspielhaus Zürich, 8.3.
Kamerun, Schorsch: Die Verschwundenen von Altona
(musiktheatralische Recherche). Thalia Theater Hamburg, 2.3.
Kokotovic, Nada und Osman, Nedjo: Elses Geschichte (nach dem Kinderbuch von Michail Krausnick). Theater Heidelberg, 3.3.
Kroesinger, Hans-Werner (nach Euripides): Die Schutzflehenden. Mainfranken Theater Würzburg, 3.3.
McKee, David: Prinz Peter und der Teddybär (Puppenspiel).
Landestheater Eisenach, 4.3.
Nielsen, Jens: Niagara - Ein Mann fährt auf Hochzeitsreise.
Theater Winkelwiese Zürich, 1.3.
Ozdiker, Enver Yalcin: Aufstand (Kammeroper). Libretto von
Feridun Zaimoglu und Gunter Senkel Wuppertaler Bühnen, 4.3.
Peuckert, Tom (nach Texten Walter Kempowskis):
Walter - Eine Geschichte für sich. Theater Bielefeld, 11.3.
Pollesch, René: Wir sind schon gut genug! Schauspiel Frankfurt, 3.3.
Poloni, Anna: Camera Clara oder Wie man leben muss.
Salon 5 Wien, 15.3.
Reuter, Christoph und Buchner, August: Oskar und die Groschenbande (Kinderoper). Anhaltisches Theater Dessau, 10.3.
Schober, Holger: Feiert! Facebooked! Folgt! - Oder Ich möchte Teil einer Jugendbewegung sein. Stadttheater Bremerhaven, 3.3.
Schweigen, Tomas: Supermen KA oder Welche Helden braucht die Stadt? Badisches Staatstheater Karlsruhe, 15.3.
Spindeldreher, Ulrike und Köck, Christine: Gespenstermädchen. Badische Landesbühne Bruchsal, 6.3.
Tantanian, Alejandro: Nie war der Schatten.
Nationaltheater Mannheim, 15.3.

anders aber anders (Jugendclub-Projekt), R: S. Jasinszczak.
Theater Dortmund, 2.3.
Der Spielplatz. Konzept und Idee: Schauplatz International (Bieri/Ellend/Liebl/Studer). Schlachthaus Theater Bern, 15.3.
Der tausendjährige Posten oder Der Germanist. Franz Schuberts „Der vierjährige Posten“ und „Die Zwillingsbrüder“ mit einem Libretto von Irene Dische und Elfriede Jelinek nach Theodor Körner und Georg Ernst von Hoffmann. Theater Heidelberg, 10.3.
Die im Dunkeln hört man nicht. Theater Mummpitz Nürnberg, 3.3.
Wo liegt der Hund? Stückentwicklung nach einem Konzept von Sapir von Kleist und Tamara Pietsch. Bayerische Theaterakademie August Everding, 1.3.

Deutschsprachige Erstaufführungen

Cunillé, Lluïsa: Nach mir die Sintflut. Theater Aalen, 1.3.
Kenny, Mike: Nachtgeknister. Theater Junge Generation
Dresden, 9.3.

 
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