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Bühnenverein fordert Runden Tisch zur Zukunft der Stadt |
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Kulturpolitik
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Beschlüsse der Jahreshauptversammlung in Freiburg/Erklärung der Landesbühnengruppe
Der Deutsche Bühnenverein hat in seiner Jahreshauptversammlung, die Ende Mai in Freiburg zu Ende gegangen ist, intensiv über die Zukunft der Stadt debattiert. Er fordert u.a. einen Runden Tisch, der unter Beteiligung von Künstlern und Politikern sowie Vertretern von Wirtschaft und Gesellschaft die Zukunft entwerfen soll. Dort müsse es um Fragen gehen wie: Was ist die Rolle von Stadt und Region in einer globalisierten Welt? Was bedeuten der demographische Wandel und die zunehmende Migration für die Stadt? Welche Aufgaben haben dabei Kultureinrichtungen wie Theater und Orchester? Wie können sich Theater als Orte des freien Diskurses und der Kunst behaupten? Wie werden die Städte vor einer finanziellen Auszehrung bewahrt?
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Freiwillige Aufgabe Kultur - Hintergrundinformation des Bühnenvereins |
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Kulturpolitik
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In der Diskussion um die Kulturfinanzierung wird insbesondere von Seiten der Kämmerer immer wieder darauf hingewiesen, dass Kultur eine freiwillige Aufgabe der Kommunen sei, die deswegen als erste und meist überdurchschnittlich von Einsparungsvorgaben betroffen sei. Der Bühnenverein hat bereits in einer Presseerklärung vom 20. August 2009 darauf hingewiesen, dass dieses Argument nicht überzeugend ist (www.buehnenverein.de) - diese Presseerklärung wurde durch eine juristische Untersuchung untermauert, die sich vor allem mit der Kulturfinanzierung in Nordrhein-Westfalen auseinandersetzt. Die juristische Untersuchung ist in den „Kulturpolitischen Mitteilungen“ der Kulturpolitischen Gesellschaft erschienen (Nr. 126 - III/2009) - aus dem Text ergibt sich, dass die Behauptung, bei Einsparungen seien vor allem die so genannten freiwilligen Aufgaben ins Visier zu nehmen, unzutreffend ist. Es sei davon auszugehen, so der Bühnenverein, dass entsprechende Regelungen auch in anderen Bundesländern bestehen, so dass die Ergebnisse der Untersuchungen auch auf diese übertragen werden können.
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Resolution der Intendanten in NRW |
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Kulturpolitik
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Die Intendanten der Theater in NRW haben eine Resolution zu ihrer derzeitigen Situation verfasst und sich damit an die Politiker des Bundes und des Landes gewandt, um auf die akute Bedrohung der Theaterlandschaft in NRW aufmerksam zu machen.
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Komödie Dresden stellt Insolvenzantrag |
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Kulturpolitik
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Die Dresdner Komödie, seit 1996 im WTC („World Trade Center“) in Dresden untergebracht, hat Insolvenz angemeldet, wie Geschäftsführer Jürgen Wölffer Anfang Mai mitteilte - derzeit sei das Theater zwar noch liquid, allerdings drohe in den besucherschwachen Sommermonaten die Zahlungsunfähigkeit.
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Düsseldorfer Debatte - Referate und Ergebnisse |
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Kulturpolitik
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… der Arbeitstagung im Düsseldorfer Schauspielhaus
Mitte März haben auf Einladung des Kultursekretariats knapp 100 Vertreter von Theatern, Kulturverwaltung und -politik in Düsseldorf über die Zukunft der Theaterlandschaft NRW diskutiert.
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Erhöhung des Landeszuschusses wäre Existenzsicherung für NRW-Theater |
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Kulturpolitik
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Pressemitteilung des Bühnenvereins
Die Umsetzung des Plans, den Anteil des Landes am Zuschuss für die städtischen Theater in Nordrhein-Westfalen von bisher etwa fünf Prozent auf zwanzig Prozent zu erhöhen, wäre aus Sicht des Bühnenvereins ein wichtiger Schritt zur Sicherung der Theaterlandschaft NRW. Eine entsprechende Absicht soll es nach Journalistenberichten in den Landtagsfraktionen von CDU, SPD und Grünen geben.
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Privatisierung von Orchestern ist keine Lösung |
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Kulturpolitik
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DOV fordert mehrjährige Finanzierungsverträge
Die Deutsche Orchestervereinigung (DOV) steht der weiter fortschreitenden Privatisierung von öffentlich finanzierten Orchestern und Opernhäusern kritisch gegenüber - Anlass ist die aktuelle Umwandlung von Volkstheater und Norddeutscher Philharmonie in Rostock von einem städtischen Regiebetrieb in eine GmbH zum 1. April 2010.
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Kein Staatstheater in NRW |
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Kulturpolitik
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In Nordrhein-Westfalen wird es auf absehbare Zeit kein Staatstheater und keine Staatsphilharmonie geben - die Landesregierung hat diese Vorschläge der Expertenkommission „Kunst NRW“ verworfen. Stattdessen erhalten die namhaften Theater in Essen und Köln drei Jahre lang zusätzliche Finanzspritzen von jährlich je 300.000 Euro, wie Kulturstaatssekretär Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff im März in Düsseldorf bekanntgab.
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Kein Neubau - Kölner Schauspielhaus gerettet |
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Kulturpolitik
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Kurz vor der Sondersitzung des Kölner Stadtrats, in der Mitte April über das Bürgerbegehren zur Zukunft des Schauspielhauses beraten werden sollte, überschlugen sich nach Zeitungsberichten die Ereignisse und Entscheidungen: Nachdem sich die CDU schon unmittelbar zuvor einstimmig für die Sanierung des denkmalgeschützten Theaters ausgesprochen und damit die Konsequenz aus ihrer schon im Dezember vorgetragenen Kritik an der um wesentliche Funktionen „abgespeckten“ Version gezogen hatte, haben sich auch die Grünen darauf geeinigt, das Bürgerbegehren zu unterstützen.
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Frequenzversteigerungsverfahren stoppen - Kultur- und Veranstaltungsbranche droht immenser Schaden |
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Kulturpolitik
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Pressemeldung des Bühnenvereins
Der Deutsche Bühnenverein fordert die Bundesnetzagentur auf, die kürzlich angelaufene Versteigerung von Frequenzen für den Mobilfunk sofort zu stoppen. Der unter anderem betroffene Frequenzbereich 790-862 Megahertz wird - entgegen öffentlichen Behauptungen - nicht frei, sondern von vielen Kultur- und Konferenz-Veranstaltern für drahtlose Mikrofonanlagen (Mikroportanlagen) genutzt.
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Erstes Treffen der Bayerischen Intendanten |
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Kulturpolitik
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Ernö Weil als Sprecher gewählt, Schwerpunkte Kooperationen und Theaterpädagogik
Am 8. März fand im Gluck-Saal des Nürnberger Opernhauses erstmalig ein Treffen der Bayerischen Intendanten statt. Diese Zusammenkunft kam auf Initiative des Landesverbandes Bayern und auf Wunsch der Intendanten Bayerns zustande, von denen insgesamt elf anwesend waren. Als Sprecher wurde der Regensburger Intendant Ernö Weil gewählt, dessen Aufgabe es sein soll, die Wünsche und Interessen der Intendanten zu bündeln und nach außen zu tragen sowie auf politischer Ebene zu kommunizieren.
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