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Schlosstheater Moers gerettet Drucken E-Mail
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Die Existenz des Schlosstheater Moers ist bis 2015 gesichert, wie das Theater in einer Pressemeldung von Anfang Juli mitteilte: Der Stadtrat folgte in seinem Haushaltssicherungskonzept dem Konsolidierungskonzept des geschäftsführenden Intendanten Ulrich Greb, das zwar Einschnitte bedeutet - aber nicht in dem existenzbedrohenden Maß, wie der ursprüngliche Plan des Stadtkämmerers es vorsah.

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Massive Fördermittelabsage: 17. Werkstatt-Tage Kinder- und Jugendtheater finden in abgespeckter Form statt Drucken E-Mail
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Die Werkstatt-Tage der Kinder- und Jugendtheater, die traditionelle Biennale zur Standortbestimmung des deutschen professio-nellen Kinder- und Jugendtheaters und zum dritten Mal ausgerichtet vom Theater der Jungen Welt Leipzig (in Zusammenarbeit mit der ASSITEJ e.V., der deutschen Sektion des Internationalen Kinder- und Jugendtheaterverbandes), haben erstmals einen Rückschlag hinnehmen müssen: Zwei Fördermittelanträge in Höhe von 80.000 Euro wurden in vollem Umfang nicht bewilligt, so dass Jürgen Zielinski gemeinsam mit seinem Vorbereitungsteam und den Vertretern der ASSITEJ gezwungen ist, kurzfristig eine Reduktion des Theatertreffens mit Festivalcharakter um anderthalb Tage vorzunehmen.

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Bühnenverein fordert Runden Tisch zur Zukunft der Stadt Drucken E-Mail
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Beschlüsse der Jahreshauptversammlung in Freiburg/Erklärung der Landesbühnengruppe

Der Deutsche Bühnenverein hat in seiner Jahreshauptversammlung, die Ende Mai in Freiburg zu Ende gegangen ist, intensiv über die Zukunft der Stadt debattiert. Er fordert u.a. einen Runden Tisch, der unter Beteiligung von Künstlern und Politikern sowie Vertretern von Wirtschaft und Gesellschaft die Zukunft entwerfen soll. Dort müsse es um Fragen gehen wie: Was ist die Rolle von Stadt und Region in einer globalisierten Welt? Was bedeuten der demographische Wandel und die zunehmende Migration für die Stadt? Welche Aufgaben haben dabei Kultureinrichtungen wie Theater und Orchester? Wie können sich Theater als Orte des freien Diskurses und der Kunst behaupten? Wie werden die Städte vor einer finanziellen Auszehrung bewahrt?

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Freiwillige Aufgabe Kultur - Hintergrundinformation des Bühnenvereins Drucken E-Mail
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In der Diskussion um die Kulturfinanzierung wird insbesondere von Seiten der Kämmerer immer wieder darauf hingewiesen, dass Kultur eine freiwillige Aufgabe der Kommunen sei, die deswegen als erste und meist überdurchschnittlich von Einsparungsvorgaben betroffen sei. Der Bühnenverein hat bereits in einer Presseerklärung vom 20. August 2009 darauf hingewiesen, dass dieses Argument nicht überzeugend ist (www.buehnenverein.de) - diese Presseerklärung wurde durch eine juristische Untersuchung untermauert, die sich vor allem mit der Kulturfinanzierung in Nordrhein-Westfalen auseinandersetzt. Die juristische Untersuchung ist in den „Kulturpolitischen Mitteilungen“ der Kulturpolitischen Gesellschaft erschienen (Nr. 126 - III/2009) - aus dem Text ergibt sich, dass die Behauptung, bei Einsparungen seien vor allem die so genannten freiwilligen Aufgaben ins Visier zu nehmen, unzutreffend ist. Es sei davon auszugehen, so der Bühnenverein, dass entsprechende Regelungen auch in anderen Bundesländern bestehen, so dass die Ergebnisse der Untersuchungen auch auf diese übertragen werden können.

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Resolution der Intendanten in NRW Drucken E-Mail
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Die Intendanten der Theater in NRW haben eine Resolution zu ihrer derzeitigen Situation verfasst und sich damit an die Politiker des Bundes und des Landes gewandt, um auf die akute Bedrohung der Theaterlandschaft in NRW aufmerksam zu machen.

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Komödie Dresden stellt Insolvenzantrag Drucken E-Mail
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Die Dresdner Komödie, seit 1996 im WTC („World Trade Center“) in Dresden untergebracht, hat Insolvenz angemeldet, wie Geschäftsführer Jürgen Wölffer Anfang Mai mitteilte - derzeit sei das Theater zwar noch liquid, allerdings drohe in den besucherschwachen Sommermonaten die Zahlungsunfähigkeit.

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Düsseldorfer Debatte - Referate und Ergebnisse Drucken E-Mail
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… der Arbeitstagung im Düsseldorfer Schauspielhaus

Mitte März haben auf Einladung des Kultursekretariats knapp 100 Vertreter von Theatern, Kulturverwaltung und -politik in Düsseldorf über die Zukunft der Theaterlandschaft NRW diskutiert.

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Erhöhung des Landeszuschusses wäre Existenzsicherung für NRW-Theater Drucken E-Mail
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Pressemitteilung des Bühnenvereins

Die Umsetzung des Plans, den Anteil des Landes am Zuschuss für die städtischen Theater in Nordrhein-Westfalen von bisher etwa fünf Prozent auf zwanzig Prozent zu erhöhen, wäre aus Sicht des Bühnenvereins ein wichtiger Schritt zur Sicherung der Theaterlandschaft NRW. Eine entsprechende Absicht soll es nach Journalistenberichten in den Landtagsfraktionen von CDU, SPD und Grünen geben.

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Privatisierung von Orchestern ist keine Lösung Drucken E-Mail
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DOV fordert mehrjährige Finanzierungsverträge

Die Deutsche Orchestervereinigung (DOV) steht der weiter fortschreitenden Privatisierung von öffentlich finanzierten Orchestern und Opernhäusern kritisch gegenüber - Anlass ist die aktuelle Umwandlung von Volkstheater und Norddeutscher Philharmonie in Rostock von einem städtischen Regiebetrieb in eine GmbH zum 1. April 2010.

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Kein Staatstheater in NRW Drucken E-Mail
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In Nordrhein-Westfalen wird es auf absehbare Zeit kein Staatstheater und keine Staatsphilharmonie geben - die Landesregierung hat diese Vorschläge der Expertenkommission „Kunst NRW“ verworfen. Stattdessen erhalten die namhaften Theater in Essen und Köln drei Jahre lang zusätzliche Finanzspritzen von jährlich je 300.000 Euro, wie Kulturstaatssekretär Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff im März in Düsseldorf bekanntgab.

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Kein Neubau - Kölner Schauspielhaus gerettet Drucken E-Mail
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Kurz vor der Sondersitzung des Kölner Stadtrats, in der Mitte April über das Bürgerbegehren zur Zukunft des Schauspielhauses beraten werden sollte, überschlugen sich nach Zeitungsberichten die Ereignisse und Entscheidungen: Nachdem sich die CDU schon unmittelbar zuvor einstimmig für die Sanierung des denkmalgeschützten Theaters ausgesprochen und damit die Konsequenz aus ihrer schon im Dezember vorgetragenen Kritik an der um wesentliche Funktionen „abgespeckten“ Version gezogen hatte, haben sich auch die Grünen darauf geeinigt, das Bürgerbegehren zu unterstützen.

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