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Münchner Tanzpreis an Jessica Iwanson Drucken E-Mail
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Als Anerkennung eines Lebenswerks bzw. des Gesamtschaffens von Künstlerinnen und Künstlern aus allen Stilrichtungen des Tanzes vergibt die Stadt München alle drei Jahre den mit 10.000 Euro dotierten Tanzpreis - die diesjährige Preisträgerin Jessica Iwanson will das Preisgeld komplett in die Iwanson-Sixt-Stiftung für zeitgenössischen Tanz fließen lassen, die es wiederum als Weiterbildungsstipendien an junge Tänzer ausschüttet.

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Preisträger der 28. Bayerischen Theatertage in Regensburg Drucken E-Mail
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Jury vergibt neun Förderpreise

Mit der Verleihung der Förderpreise im traditionsreichen Neuhaussaal des Theaters Regensburg gingen am 4. Juli die 28. Bayerischen Theatertage 2010 zu Ende. Mit 50 Vorstellungen in 17 Tagen an 6 Spielstätten, mit 28 Ensembles, mehr als 1.000 Theaterschaffenden aus ganz Bayern und fast 13.000 Zuschauern trotzte das gastgebende Theater Regensburg sowohl der WM als auch der Sommerhitze mit teilweise ausverkauften Häusern. Die Fachjury der Theatertage, bestehend aus sechs Journalisten und einem Intendanten, vergab neun Förderpreise, darunter vier für herausragende schauspielerische Leistungen und zwei im Kinder- und Jugendtheaterbereich. Das Preisgeld von insgesamt 15.000 Euro wurde von der LfA-Förderbank zur Verfügung gestellt.

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Theaterumfrage in der Deutschen Bühne Drucken E-Mail
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Frankfurts Oper konstant an der Spitze

Die Oper Frankfurt hat es wieder einmal geschafft: Zum fünften Mal nach 2004, 2006, 2007 und 2008 ist das Haus unter Bernd Loebe bei der Autorenumfrage zur Saison 2009/10 des Theatermagazins Die Deutsche Bühne das meistgenannte Opernhaus. In den Jahren 2008 und 2004 war die Oper Frankfurt sogar Siegerin aller Sparten, in diesem Jahr wurde sie zwar vom Schauspiel Köln überrundet, konnte sich aber mit insgesamt acht Nennungen, darunter fünf unter „Überzeugende Gesamtleistung“, deutlich von den übrigen Theatern absetzen.

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Joachim-Fontheim-Preis für junge Theatertalente an Anne Spaete Drucken E-Mail
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Die Regieassistentin Anne Spaeter hat Ende Mai den mit 5.000 Euro dotierten „Joachim-Fontheim-Preis für junge Theatertalente“ an den Vereinigten Städtischen Bühnen Krefeld und Mönchengladbach für ihre Inszenierung des Schauspiels „Kaspar Häuser Meer“ von Felicia Zeller erhalten.

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In Neon: Julia Kandzora gewinnt Leonhard-Frank-Preis Drucken E-Mail
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„Amok“ lautete das Thema der diesjährigen Ausschreibung zum Leonhard-Frank-Preis, der bereits zum 4. Mal vom Mainfranken Theater Würzburg in Zusammenarbeit mit der Leonhard-Frank-Gesellschaft vergeben wurde. Am Ende der Langen Nacht der Autoren am 11. Juni, bei der die drei Finalisten in Szenischen Lesungen präsentiert wurden - neben „In Neon“ auch „burn motherfucker“ von Jeanne Dark und „Frau Koma kommt“ von Valentin Werner -, entschied sich die 5-köpfige Jury für Julia Kandzora und ihr Stück „In Neon“.

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Nikolas Hoppe Preisträger des Düsseldorfer Autorenlabors Drucken E-Mail
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Nikolas Hoppe heißt der Gewinner des vierten Autorenlabors am Düsseldorfer Schauspielhaus, das am 13. Juni mit der Preisverleihung zu Ende ging.

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Mülheimer Dramatikerpreis verliehen Drucken E-Mail
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Roland Schimmelpfennig hat für sein Stück „Der goldene Drache” in der Inszenierung des Wiener Burgtheaters den mit 15.000 Euro dotierten Mülheimer Dramatikerpreis 2010 erhalten - damit konnte sich der 1967 in Göttingen geborene Autor erstmals in dem Wettbewerb durchsetzen, auf dem er bereits zum siebten Mal vertreten war.

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15. Woche junger Schauspieler: Die Preise Drucken E-Mail
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Günther-Rühle-Preis an „Ehrensache“ und „Italienische Nacht“

Zum Abschluss der „Woche junger Schauspieler”, die Mitte Mai zum 15. Mal in Bensheim stattfand, wurde der mit 3.000 Euro dotierte Preis für die beste schauspielerische Leistung zu gleichen Teilen an die Produktionen „Ehrensache“ von theaterperipherie Frankfurt und an „Italienische Nacht“ vom Staatsschauspiel Dresden vergeben; in der Jury saßen Sängerin und Schauspielerin Jeanette Giese, Theaterleiter Jürgen Flügge und Schauspielstudent Moritz Pliquet. Diese begründete die Entscheidung wie folgt:

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Preise beim Berliner Theatertreffen Drucken E-Mail
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Die Wirtschaftskrise, Angst vor dem sozialen Abstieg und Spaltung der Gesellschaft waren die beherrschenden Themen des diesjährigen Theatertreffens. Die Jury hatte mit ihren Voten überwiegend zeitgenössische Stücke ausgewählt - sowohl Auswahl als auch Grundthematik erhitzten zum Teil die Gemüter der Zuschauer und führten zu kontroversen Diskussionen. Dazu der Intendant der Berliner Festspiele Joachim Sartorius: „Es zwingt uns die Frage auf, wo wir stehen und wie wir unserer Verantwortung gerecht werden. Die Wirklichkeit ist das Skandalon des Theaters.“

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Stellungnahme der Autoren des Heidelberger Stückemarkts Drucken E-Mail
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Deutschsprachige und israelische Autoren melden sich zu Wort

Die Entscheidung der Jury beim unlängst zu Ende gegangenen Heidelberger Stückemarkt (wir berichteten in der letzten Ausgabe) hat für Aufsehen und Kritik gesorgt: an der Auswahl der Stücke, an den Stücken und Autoren, aber auch an der Jury. Mitte Mai meldeten sich die betroffenen Autoren zu Wort:

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Preise des Heidelberger Stückemarkts Drucken E-Mail
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„Alles Sieger!“ - Preise des Heidelberger Stückemarkts

„Dieser Heidelberger Stückemarkt wird in die Geschichte eingehen und voraussichtlich eine Debatte zur Autorenförderung auslösen“, heißt es in der Pressemitteilung des Heidelberger Theaters nach Abschluss des diesjährigen Autorenfestivals. Nach der längsten Jurysitzung, die der Stückemarkt je sah (neun Stunden!), entschied sich die Jury dafür, den Hauptpreis, den Innovationspreis und den Preis für das Gastland Israel zusammenzulegen und auf alle neun Wettbewerbsteilnehmer zu verteilen:

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