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Stellungnahme der Autoren des Heidelberger Stückemarkts |
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Preise
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Deutschsprachige und israelische Autoren melden sich zu Wort
Die Entscheidung der Jury beim unlängst zu Ende gegangenen Heidelberger Stückemarkt (wir berichteten in der letzten Ausgabe) hat für Aufsehen und Kritik gesorgt: an der Auswahl der Stücke, an den Stücken und Autoren, aber auch an der Jury. Mitte Mai meldeten sich die betroffenen Autoren zu Wort:
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Freiwillige Aufgabe Kultur - Hintergrundinformation des Bühnenvereins |
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Kulturpolitik
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In der Diskussion um die Kulturfinanzierung wird insbesondere von Seiten der Kämmerer immer wieder darauf hingewiesen, dass Kultur eine freiwillige Aufgabe der Kommunen sei, die deswegen als erste und meist überdurchschnittlich von Einsparungsvorgaben betroffen sei. Der Bühnenverein hat bereits in einer Presseerklärung vom 20. August 2009 darauf hingewiesen, dass dieses Argument nicht überzeugend ist (www.buehnenverein.de) - diese Presseerklärung wurde durch eine juristische Untersuchung untermauert, die sich vor allem mit der Kulturfinanzierung in Nordrhein-Westfalen auseinandersetzt. Die juristische Untersuchung ist in den „Kulturpolitischen Mitteilungen“ der Kulturpolitischen Gesellschaft erschienen (Nr. 126 - III/2009) - aus dem Text ergibt sich, dass die Behauptung, bei Einsparungen seien vor allem die so genannten freiwilligen Aufgaben ins Visier zu nehmen, unzutreffend ist. Es sei davon auszugehen, so der Bühnenverein, dass entsprechende Regelungen auch in anderen Bundesländern bestehen, so dass die Ergebnisse der Untersuchungen auch auf diese übertragen werden können.
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Inhalt Ausgabe 21 |
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Veröffentlichungen
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Neues aus der Theaterwelt
Kulturpolitik Bühnenverein: „Erhöhung des Landeszuschusses wäre Existenzsicherung für NRW-Theater“ Düsseldorfer Debatte - Referate und Ergebnisse Komödie Dresden stellt Insolvenzantrag DOV begrüßt Gründung der Orchesterkonferenz in Schleswig-Holstein Auszeichnungen „Alles Sieger!“ - Preise des Heidelberger Stückemarkts Kathrin-Türks-Preis an Magdalena Grazewicz „Dritte Generation“ erhält Preis als beste Inszenierung Musiktheater „Fonds Experimentelles Musiktheater“ am Theater Bonn Fonds Neues Musiktheater: 18 Aufführungen an 6 Bühnen „La Giuditta“ an der Frankfurter Oper (Schauspiel-)Projekte „kindersoldaten“ - Eine Performance 4. Woche der neuen Dramatik am Nationaltheater Mannheim „Stücklabor Basel - Werkstatttage Schweizer Dramatik“ „Aus den Akten auf die Bühne” - Kooperation der bremer shakespeare company mit der Uni Bremen 9. Lange Nacht der Theater in Hannover Erste „Lange Nacht der Bühnen“ in Österreich „Der Rap des Nibelungen“ am Jungen Theater Freiburg Spielstätten Köln: Auch in der Spielzeit 2010/11 Oper und Schauspiel am Offenbachplatz Veröffentlichungen Neue Publikation zum „Orchestermanagement“ „Wanda Golonka - Tanz Ensemble Modell”
Resolution der Intendanten in NRW Rede zur Eröffnung des Theatertreffens von Jack Lang
Festivals Internationale Tanztage Münster Internationales Festival „Theaterformen“ „Munich Central“: Stadtprojekt der Münchner Kammerspiele Theaterbiennale „Neue Stücke aus Europa“
Personalien Neue Stücke Ur- und Erstaufführungen Premierenspiegel / Gastspiele |
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Carl St. Clair verlässt Komische Oper Berlin |
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Personalia
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Die Komische Oper Berlin und ihr Generalmusikdirektor Carl St. Clair beenden ihre Zusammenarbeit vorzeitig zum Ende der Spielzeit 2009/10 - als Hintergrund für diese Entscheidung nannten Carl St. Clair und der Intendant der Komischen Oper Berlin, Andreas Homoki, „künstlerische Differenzen“.
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Resolution der Intendanten in NRW |
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Kulturpolitik
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Die Intendanten der Theater in NRW haben eine Resolution zu ihrer derzeitigen Situation verfasst und sich damit an die Politiker des Bundes und des Landes gewandt, um auf die akute Bedrohung der Theaterlandschaft in NRW aufmerksam zu machen.
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Preise des Heidelberger Stückemarkts |
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Preise
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„Alles Sieger!“ - Preise des Heidelberger Stückemarkts
„Dieser Heidelberger Stückemarkt wird in die Geschichte eingehen und voraussichtlich eine Debatte zur Autorenförderung auslösen“, heißt es in der Pressemitteilung des Heidelberger Theaters nach Abschluss des diesjährigen Autorenfestivals. Nach der längsten Jurysitzung, die der Stückemarkt je sah (neun Stunden!), entschied sich die Jury dafür, den Hauptpreis, den Innovationspreis und den Preis für das Gastland Israel zusammenzulegen und auf alle neun Wettbewerbsteilnehmer zu verteilen:
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Komödie Dresden stellt Insolvenzantrag |
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Kulturpolitik
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Die Dresdner Komödie, seit 1996 im WTC („World Trade Center“) in Dresden untergebracht, hat Insolvenz angemeldet, wie Geschäftsführer Jürgen Wölffer Anfang Mai mitteilte - derzeit sei das Theater zwar noch liquid, allerdings drohe in den besucherschwachen Sommermonaten die Zahlungsunfähigkeit.
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Düsseldorfer Debatte - Referate und Ergebnisse |
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Kulturpolitik
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… der Arbeitstagung im Düsseldorfer Schauspielhaus
Mitte März haben auf Einladung des Kultursekretariats knapp 100 Vertreter von Theatern, Kulturverwaltung und -politik in Düsseldorf über die Zukunft der Theaterlandschaft NRW diskutiert.
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Erhöhung des Landeszuschusses wäre Existenzsicherung für NRW-Theater |
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Kulturpolitik
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Pressemitteilung des Bühnenvereins
Die Umsetzung des Plans, den Anteil des Landes am Zuschuss für die städtischen Theater in Nordrhein-Westfalen von bisher etwa fünf Prozent auf zwanzig Prozent zu erhöhen, wäre aus Sicht des Bühnenvereins ein wichtiger Schritt zur Sicherung der Theaterlandschaft NRW. Eine entsprechende Absicht soll es nach Journalistenberichten in den Landtagsfraktionen von CDU, SPD und Grünen geben.
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Inhalt Ausgabe 20 |
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Veröffentlichungen
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Neues aus der Theaterwelt
Kulturpolitik „Privatisierung von Orchestern ist keine Lösung“ Theaterneubau in Gütersloh eröffnet Spielstätten Neue Bühnen für das Deutsche Theater Schlosstheater Celle in der Residenzhalle Grundsteinlegung des neuen Ohnsorg-Theaters Musiktheater „Gestohlenes Leben“ - Kammeroper von Helmut Bieler Veranstaltungen Theatertreffen NRW am Düsseldorfer Schauspielhaus „Play Young“ - Internationales Symposium zum Kindertheater „Lange Nacht“ zum 50. Geburtstag der Berliner Akademie der Künste „Nürnberger Tatort Teil 1” Veröffentlichungen Sammlungen zum Kinder- und Jugendtheater - Ein Wegweiser für Forschung und Praxis Kritische Edition von Zemlinskys „Florentinischer Tragödie“ Ausschreibungen „Akademie Musiktheater heute“ vergibt zum 10. Mal Stipendien an den Opernnachwuchs Migros-Kulturprozent: Schauspiel-Wettbewerb 2010 Neue Spielzeit Berliner Staatsoper: Intendant Flimm plant mehr zeitgenössische Stücke Festspielhaus Baden-Baden: „In Zukunft nur noch Eigenproduktionen“ Neues Opernkonzept für Bregenz Bilanzen und Ausblicke „Theater von Anfang an“: Fachforum zeigt Chancen und Risiken der Kunstform für die Allerkleinsten Einnahmeplus an der Deutschen Oper Berlin Oper Frankfurt Krefeld und Mönchengladbach feiern 60 Jahre Bühnenehe und sonst? Theater Erfurt ist erstes Theater mit „iPhone App“
Interview zum „Theater von Anfang an“ mit Barbara Kölling
Festivals „Movimentos“ - Festwochen der Autostadt in Wolfsburg Ruhrfestspiele Recklinghausen mit Kleist-Schwerpunkt Festwoche Türkei im Theater am Pfalzbau Ludwigshafen „Auawirleben“ - Zeitgenössisches Theatertreffen Bern „Live Art Festival” auf Kampnagel Hamburg Wiener Festwochen „theaterszene europa“: finnisch-deutsches Festival in Köln
Personalien Neue Stücke Ur- und Erstaufführungen Premierenspiegel Gastspiele |
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Theater von Anfang an: Fachforum zeigt Chancen und Risiken der Kunstform für die Allerkleinsten |
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Veranstaltungen
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„Theater von Anfang an ist eine Inspirationsquelle für die Entwicklung der Kunst schlechthin“ - so resümierte Ingrid Wolff, künstlerische Leiterin von „Stichting 2+“ (Amsterdam), ihre Erfahrungen mit der auch in den Niederlanden noch jungen Theaterform. Für viele Künstler entwickle sich die Arbeit für ein so junges Publikum zu einer überraschenden, wertvollen Erfahrung, die sie als Bereicherung für ihre künstlerische Arbeit insgesamt erachteten. Die Expertin war Gast des Forums „next steps“ Ende April im Helios Theater in Hamm, bei dem rund 35 Teilnehmer aus Deutschland über die aktuelle Situation und die Entwicklungspotenziale des Theater von Anfang an debattierten. Ehemalige Partner des Modellprojekts, aber auch Interessierte und „Neustarter“ trugen in Hamm vielfältige Tendenzen zusammen und bestätigten, dass Theater von Anfang an sich zu einem wichtigen Bestandteil der deutschen Kindertheaterlandschaft entwickelt hat - mehr als 30 Theater haben aktuell entsprechende Angebote im Programm, Tendenz steigend.
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